Gastsolisten

Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Gastsolisten für die professionelle, gute und angenehme Zusammenarbeit und freuen uns auf weitere Projekte.



Herbst 2016: Es war einmal ... märchenhafte Musik

Benny Brown, Trompete

Benny Brown (*1983) absolvierte sein Musikstudium für Jazz- und klassische Trompete an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg mit Auszeichnung und machte sich bundesweit einen Namen als gefragter „Allround Trompeter“, sei es im Studio oder auf der Bühne, als Lead Trompeter, Sideman oder Solist.

Derzeit ist Benny festes Mitglied der Roger Cicero Big Band und des Ed Partyka Jazz Orchestras, des Enrique Crespo Brass Ensembles, der „Fette Hupe Hannover“ sowie des Stefan Schultze Large Ensembles und bei Roberto Santamaria and his Latin Jazz Stars. Benny ist gerngesehener Gast der NDR Bigband. Zudem ist er auf zahlreichen Einspielungen für international renommierte Künstler aus Funk und Fernsehen zu hören, wie zum Beispiel bei MTV unplugged feat. Revolverheld. Im Mai 2014 erschien seine Debüt CD „Brown“ mit seinem Quartett, der „Benny Brown Band“.

Seit 2015 hat Benny einen Lehrauftrag für Bigband an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg inne. Benny spielte u.a. mit Peter Herbolzheimer, Ack van Rooyen, Wolf Kerschek, Nils Landgren, Lennart Axelsson, Omar Sosa, Joe Gallardo, Brenna Whitaker, Joe Alessi, Allen VIzzutti, Staatsoper Hannover, Staatsoper Braunschweig, BuJazzO, EMJO, East West Europe Jazz Orchestra, Thilo Wolf Big Band, Sunday Night Orchestra, Al Porcino Big Band, Joe Gallardo und vielen mehr.

Benny ist offizieller Endorser von B&S Trompeten.


Frühjahr 2016: Karl Jenkins - The Armed Man, A Mass for Peace

Isabell Czarnecki (Mezzosopran) -> siehe hier.

 

Svenja Nier (Mezzosopran)

Fabian Christen (Tenor)

Christian Huber (Bass)

... stammt aus Oldenburg, wo sie schon früh gesangliche Erfahrungen im Extrachor des Theaters sammelte. Nach dem Abitur studierte sie Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik Detmold. Derzeit besucht sie das Künstlerische Aufbaujahr mit Hauptfach Gesang an der Berufsfachschule für Musik Bad Königshofen.... stammt aus Wasungen und besuchte von 2009 bis 2011 die Berufsfachschule für Musik Bad Königshofen. Er studiert seither Opern- und Konzertgesang an der Musikhochschule in Mainz. Im vergangenen Jahr hat er in Konzerten u. a. die Tenorpartien aus Haydns „Jahreszeiten“ und Mendelssohns „Elias“ gesungen. Erste Bühnenerfahrungen machte er in der Rolle des Isacco in Rossinis Oper „La gazza ladra“ am Mainfrankentheater.... ist gebürtiger Mannheimer und absolvierte nach seiner Ausbildung an der Berufsfachschule für Musik Bad Königshofen ein Bachelor- und Masterstudium mit dem Schwerpunkt Musiktheater an der Musikhochschule in Nürnberg. Er ver­fügt über ein bre­it gefächertes Repertoire in den Bereichen Oper, Ora­to­rium und Lied. Er sammelte Bühnenerfahrungen bei einer Vielzahl von Inszenierungen des Staatstheaters Nürnberg, in dessen Rahmen er in den Jahren 2010 bis 2015 unter anderem in fünf neu inszenierten Kinderopern Hauptrollen übernahm.

Herbst 2015: WiBraPhon trifft Miraphone - Jubiläumstour des Miraphone Tuba Quartetts

Miraphone Tuba Quartett

Die vier Mitglieder des MTQ trafen erstmalig im Jahre 1992 am Conservatoire National Superieur de Musique de Paris aufeinander. Schnell entstand eine Freundschaft und sie beschlossen, beflügelt durch ihre musikalische Leidenschaft, gemeinsam zu spielen. Das erste Konzert fand in einer Bar zu deren Eröffnung statt. Das Publikum bestand aus allen Blechbläserklassen der Hochschule!

Auf der Frankfurter Musikmesse im Jahr 1995 ergab sich der Kontakt mit der Firma Miraphone. Die vier erhielten eine Einladung zur Firmenbesichtigung und Miraphone war alsbald der Sponsor des Quartetts. Seit nunmehr 20 Jahren reisen sie um die Welt, um einerseits Miraphone zu vertreten, vor allem aber, um ihre musikalische Sicht der Dinge weiterzugeben.

Ihr Ziel ist es, ein anderes Bild des tiefen Blechs zu vermitteln. Ohne einer bestimmten musikalischen Zielrichtung zu folgen, konzentrieren sie sich auf das Vergnügen und die Emotionen, die sie im Publikum wecken können. Jedes Konzert ist eine Show, die Humor, Musikalität und Virtuosität verbindet. Mit dynamischen Inszenierungen entführen sie ihre Zuhörer in die Welt der Tuba, während das Publikum aktiv miteinbezogen wird.

Für das MTQ wurden zahlreiche Werke komponiert (MTQ allein, MTQ als Solisten mit Blasorchester oder Sinfonieorchester), auch im Rahmen ihrer Tätigkeit im Polizeiorchester Paris (Musique des Gardiens de la Paix de Paris). Mit 3 CDs und über 250 Konzerten in 17 verschiedenen Ländern feiert das MTQ seinen 20. Geburtstag, mit - und das voller Stolz - den Gründungsmitgliedern. Highlights und emotional große Momente waren die dreiwöchige Amerikatour, das Solokonzert mit Sinfonieorchester bei der ITEC 2001 in Finnland, die Bayerntour mit 11 Konzerten, 11 Workshops in 11 Tagen, das Solokonzert mit dem Polizeiorchester Paris im Théâtre du Chatelet, ITEC2000 in Canada und das Solokonzert mit dem WYWOP (WeltJugendBlasOrchesterProjekt) und dem Nationalen Jugendorchester Frankreich bei der MidEurope in Schladming.


Frühjahr 2015: Die versunkene Kathedrale / Frühjahr 2016: Karl Jenkins - The Armed Man

Isabell Czarnecki, Mezzosopran

Die in Salzburg geborene Mezzosopranistin Isabell Czarnecki erhielt seit ihrem 5. Lebensjahr Klavierunterricht. Sie studierte Gesangspädagogik mit Schwerpunkt Klavier an der Universität Mozarteum Salzburg und Konzertfach Gesang an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz. Beide Studien absolvierte sie mit Auszeichnung. Derzeit befindet sie sich im Masterstudiengang Gesang bei Christa Ratzenböck an der ABPU.

Zahlreiche Meisterkurse (darunter in Salzburg, Wien, Deutschland, Italien und USA, u.a. bei Prof. Rudolf Piernay, Robert McIver und Robert Holzer) waren Teil ihrer bisherigen Ausbildung.

Die Mezzosopranistin ist regelmäßig im Konzert zu erleben und ihre Auftritte umfassen ein vielseitiges Repertoire. Sowohl sakrale Werke, als auch der Liedgesang liegen ihr sehr am Herzen und brachten sie u.a. nach Salzburg, Wien, Linz, Hannover, Südtirol, Florenz, Bischofshofen, Schwarzach und Goldegg.

Opernproduktionen führten sie u.a. ins Brucknerhaus und Landestheater Linz, Stadttheater Bad Hall, Stadttheater Gmunden und Theater an der Rott in Eggenfelden, wo sie als Dorabella in Mozarts Così fan tutte, 2. und 3. Dame in Mozarts Zauberflöte, sowie als Disinganno in Händels Oper Il Trionfo del Tempo e del Disinganno auf der Bühne stand.

Im Sommer 2014 sang sie in zwei Uraufführungen von dem oberösterreichischen Komponisten Gunter Waldek: die Partie der Mesnerin in der zeitgenössischen Oper „Schatten im Dorf" im Landestheater Linz und den Liederzyklus „Nachtlieder" bei den Gmundner Festwochen.

Im April/Mai 2015 war sie am Landestheater Linz als Disinganno in Händel's Oper Il Trionfo del Tempo e del Disinganno zu sehen.


Frühjahr 2014: Sehen - Hören - Staunen

SAXOFOURTE, Saxophonquartett

Saxophonquartette führen in der Kammermusik ein Nischendasein. Man weiß nicht allzu viel über sie. Im Fall von SAXOFOURTE ist das ein Vorteil. Denn was man wüsste, müsste man ohnehin wieder vergessen.

SAXOFOURTE ist anders. Aus dem einfachen Grundrezept Saxophonquartett - eine Frau, drei Männer, vier Saxophone – wird bei SAXOFOURTE ein musikalisches Naturereignis, dem sich der Zuhörer nicht entziehen kann.

Bei SAXOFOURTE sind vier exzellente Könner am Werk, allesamt klassisch ausgebildet und vereint durch den gemeinsamen Spaß am Neuen und Ungehörten. Vier musikalische Abenteurer, die überaus lustvoll Konventionen ignorieren und Genregrenzen sprengen. Und sich anschicken, den Begriff „Cross-over“ völlig neu zu definieren.

Wer SAXOFOURTE hört, wird seinen Ohren nicht trauen: Hier werden musikalische Prinzipien verrückt und klangliche Dimensionen neu erschlossen. Mal meint man ein Kammerorchester zu hören, mal eine Bigband. Der Sound changiert mühelos zwischen sinnlich warm und schneidend grell, das Repertoire reicht von Klassik bis Avantgarde, von Bach bis Zappa, von Astor Piazzolla bis Michael Nyman.

Und wieder zurück.


Frühjahr 2013: Give us this Day

Prof. Wolfgang Strasser, Posaune

Er erhielt seinen ersten privaten Tenorhornunterricht im Alter von 10 Jahren, wechselte dann mit 14 Jahren zur Posaune und besuchte ab September 1984 das Konservatorium der Stadt Wien. Er studierte bei Helmut Ascherl und Herbert Mosheimer und konnte im Juni 1991 sein Studium mit Auszeichnung abschließen. Meisterkurse bei Branimir Slokar und ein außerordentliches Studium bei Dietmar Küblböck an der Musikuniversität Wien ergänzten seine Ausbildung.

Seit November 1991 ist Wolfgang Strasser Soloposaunist des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien. Seine pädagogische Tätigkeit begann er im September 2004 am BORG Mistelbach und beim Musikschulverband Staatz in seiner Heimat, dem schönen Weinviertel. Im Oktober 2011 wurde er als Professor für Posaune an die Kunstuniversität Graz berufen. Nach einem erfolgreichen Probespiel wechselt er in das Orchester der Wiener Staatsoper und zu den Wiener Philharmonikern.

Neben seiner umfangreichen Tätigkeit als Orchestermusiker und Lehrer tritt Wolfgang Strasser aber auch immer wieder als Solist und Kammermusiker auf, als Solist etwa mit dem ORF RSO-Wien, dem Haydnorchester Eisenstadt, dem Concilium Musicum Wien oder der Bläserphilharmonie Niederösterreich.


Herbst 2012: Klangmonumente

Martin Seiwert, Orgel

Kantor der Pfarreiengemeinschaft Heilig-Geist/St. Kilian, Schweinfurt

Martin Seiwert studierte Kirchenmusik in Saarbrücken. Nach der A-Prüfung 1985 weitere Orgelstudien bei Zsigmond Szathmáry. Konzertreifeprüfung an der Musikhochschule in Freiburg, 1988.

Meisterkurse u.a. bei Wolfgang Rübsam, Ludgar Lohmann, Marie-Claire Alain, Lionel Rogg. Preisträger in Wiesbaden 1987 und Speyer 1989. Konzerte im In- und Ausland.

Seit 1990 Kantor der Heilig-Geist-Kirche in Schweinfurt. Seit 2005 zusätzlich verantwortlich für die Kirchenmusik in St. Kilian in Schweinfurt.


Frühjahr 2012: Gründungskonzert - WiBraPhon meets Miraphone

Philippe Wendling, Euphonium

Mitglied des Miraphone Tuba Quartetts

Der Elsäßer Philippe Wendling wurde 1972 in Phalsbourg geboren und begann bereits im Alter von neun Jahren Euphonium zu spielen. Bis 1991 besuchte er das Konservatorium in Straßburg, wo er aufgrund seiner Leistungen das Ehrendiplom der Musikhochschule errang. Danach perfektionierte er seine Fähigkeiten an der Nationalen Musikhochschule in Paris, die er 1994 mit einem ersten Preis für Euphonium und einer Auszeichnung im Fach Kammermusik verließ.

Neben seiner Tätigkeit im Miraphone Tuba Quartett ist Philippe Lehrer für Euphonium am Konservatorium Straßburg und Mitglied im Musique des Gardiens de la Paix de Paris. Außerdem dirigiert er die Musikgesellschaft Pratteln (Schweiz) und die Batterie-Fanfare von Riespach (Elsass).